Traumschiff

Umgeben vom maritimen Flair der Stadt Papenburg entstand ein exklusives Loft für besondere Zwecke. Mit seinem wohnlichen wie repräsentativen Ambiente bietet es den angemessenen Rahmen für hochkarätige Besprechungen und Treffen mit Gästen aus Wirtschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft. In enger Zusammenarbeit mit Eigentümer Willy Lückmann realisierte Hetkamp Design eine ganzheitliche Einrichtung mit absolut persönlicher Note.

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Das Arkadenhaus im Zentrum von Papenburg ist ein bahnbrechendes Projekt, das Willy Lückmann mit zahlreichen Partnern verwirklicht hat. Die architektonische Gestaltung überzeugt durch Modernität und strahlt Lebendigkeit aus. Dabei werden die historischen Wurzeln des Standorts aufgegriffen und zeitgemäß interpretiert. Als kommunikatives Element fungiert insbesondere der lichtdurchflutete Marktplatz, der Einheimische wie Besucher zum Wohlfühlen einlädt. Restaurants, Bars, eine preisgekrönte Eisdiele, eine Sitzbibliothek und eine individuell gestaltbare Bühne für vielfältige Darbietungen sorgen für pulsierendes Leben. In den Obergeschossen befindet sich das gastfreundliche Vier-Sterne-Hotel Friedrich Freiherr von Schwarzenberg. Highlight des Hotels ist die hier beschriebene Nobelsuite im dritten Geschoss, die auf 240 Quadratmetern ein exquisites Umfeld für besondere Ansprüche bietet. Erste Gäste aus dem In- und Ausland konnten sich bereits von dem einzigartigen Flair des Lofts über den Dächern von Papenburg überzeugen. Besonders beeindruckend ist der Ausblick von den drei Balkonen auf die vier Hotspots der schmucken Stadt an der Ems: die St. Antonius Kirche, das historische Rathaus, der Kirchenvorplatz mit der Bibelszene aus Padua und der Blick auf die Brigg „Friederike von Papenburg“ auf dem Hauptkanal.

 

„Für diesen wohnlichen Charakter hat Hetkamp gesorgt. Er passt sehr gut zu dem multifunktionalen Konzept der Loftwohnung.“

Willy Lückmann

Willy Lückmann, Steuerberater, vereidigter Buchprüfer und Hetkamp-Kunde

 

Hetkamp Journal: Was war der Anlass für die komplette Neugestaltung? Willy Lückmann: Im Arkadenhaus sollte eine Nobel­suite entstehen, die sich für hochkarätige Beratungsgespräche, aber auch für besondere Hotelgäste eignet. Es ging darum, eine private, entspannte Atmosphäre mit einem sehr professionellen, beruflichen Umfeld zu verzahnen. Das ist hundertprozentig gelungen!

Wie sahen Ihre Vorgaben aus, gab es Etwas zu beachten? Nein, das Hetkamp-Team ist superkreativ. Der Auftrag, eine Top-Immobilie zu gestalten, wurde perfekt umgesetzt. Die Nobelsuite ist das Highlight in unserem Arkadenhaus und verleiht ihm noch mehr Flair.

Was gefällt Ihnen persönlich am besten? Das Farbkonzept zieht sich durch die gesamte Suite. Im Zusammenspiel mit den exklusiv gefertigten Möbeln ergibt sich eine einzigartige Harmonie. Für diesen wohnlichen Charakter hat Hetkamp gesorgt. Er passt sehr gut zu dem multifunktionalen Konzept der Loftwohnung.

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Haben Sie einen persönlichen Lieblingsplatz in der Suite? Von meiner Relaxliege im Wohnzimmer kann ich über Papenburg schauen, das ist schon einzigartig. Von den drei Balkonen kann man den Blick schweifen lassen vom Schiff Friederike zur Kirche St. Antonius bis hin zum historischen Rathaus, das ist das Nonplusultra.

Wie sind die ersten Rückmeldungen? Absolut begeistert. Die Suite kann sich absolut mit vergleichbaren Wohnungen in New York messen. Demnächst steigt beispielsweise Udo Lindenberg mit seiner Crew bei uns ab.

War es Ihre erste Zusammenarbeit mit Hetkamp? Nein, Helmut Ackmann persönlich kenne ich schon seit vielen Jahren. Mit seinem Team habe ich bereits früher zusammengearbeitet und viele tolle Projekte realisiert.

Wie sah die Aufgabe für das Hetkamp-Team aus? Helmut Ackmann: Wir sollten die großzügige Loftwohnung komplett gestalten. Das Besondere war die Kombination aus einer warmen, wohnlichen Ausstrahlung der Einrichtung und der beabsichtigten Nutzung im öffentlichen Kontext. Es war eine hohe Herausforderung, diesen beiden Polen gerecht zu werden. Aber die Erfahrung ist da, denn neben Privatwohnungen und -häusern haben wir bereits Hotels und Büros gestaltet.

Wie sind Sie das Projekt angegangen? Wir haben uns mit unserem Architektenteam zusammengesetzt, so wie wir immer vorgehen, um die besten Impulse und Ansätze zu sammeln. Klar war, dass der Ausblick sehr wichtig ist. Das wollten wir bei der Einrichtung unbedingt berücksichtigen und Papenburg zeigen: 240 Quadratmeter über den Dächern der Stadt, kombiniert mit dem bekannten Hetkamp-Flair. Einkalkulieren muss man, dass solche Projekte Zeit brauchen. Die Planungsphase dauerte rund drei Monate und der Einbau etwa acht Wochen.

Wie würden Sie die Einrichtung charakterisieren? Durch die farblich sehr fein abgestimmte Einrichtung ist ein äußerst hochklassiges, harmonisches Umfeld entstanden, das mit einer herkömmlichen Hoteleinrichtung nichts gemeinsam hat. Es gibt eine hochmoderne Küche mit allen Finessen und ein Schlafzimmer mit einem integrierten Luxusbad, natürlich alles in bester Hetkamp-Qualität. Bei der Technik, also Licht, Belüftung und Klima, haben wir Wert auf High-End-Lösungen nach höchsten Qualitätsstandards gelegt.

Traumschiff 1

Was hat Hetkamp gefertigt? Alles wurde komplett von Hetkamp gemacht, zusammen mit bewährten Partnerunternehmen wie Wobbe und Stenert aus Raesfeld. So wurden etwa die Böden im Wohn­bereich
mit großflächigen hellen Fliesen ausgestattet. Natürlich haben wir auch mit Firmen zusammengearbeitet, die der Bauherr eingebracht hat. Bewährt hat sich dabei die Bauleitung durch uns bis hin zur Übergabe der komplett eingerichteten und dekorierten Wohnung.

Was sind die Besonderheiten der Wohnung? Ein Solitär ist der monumentale Besprechungstisch von Scholtissek mit Naturholzkanten, der aus einem durchgehenden Nussbaumstamm gefertigt wurde. Die übrigen Möbel stammen aus der Hetkamp-Kollektion und von de Sede. Mehr Skulpturen als Lampen sind die Lichtobjekte von Brand van Egmond, die hier zu sehen sind. Diese passen sehr gut zu dem repräsentativen Charakter der Wohnung. Die Kunstwerke sorgen für den persönlichen Touch. Es ist die spannende Kombination, die den Reiz dieser Einrichtung ausmacht.

 

„Bewährt hat sich dabei die Bauleitung durch uns bis hin zur Übergabe der komplett eingerichteten und dekorierten Wohnung.“

Helmut Ackmann 1

Helmut Ackmann, Inhaber und Geschäftsführer von Hetkamp

Wie sah die Aufgabe für das Hetkamp-Team aus? Helmut Ackmann: Wir sollten die großzügige Loftwohnung komplett gestalten. Das Besondere war die Kombination aus einer warmen, wohnlichen Ausstrahlung der Einrichtung und der beabsichtigten Nutzung im öffentlichen Kontext. Es war eine hohe Herausforderung, diesen beiden Polen gerecht zu werden. Aber die Erfahrung ist da, denn neben Privatwohnungen und -häusern haben wir bereits Hotels und Büros gestaltet.

Wie sind Sie das Projekt angegangen? Wir haben uns mit unserem Architektenteam zusammengesetzt, so wie wir immer vorgehen, um die besten Impulse und Ansätze zu sammeln. Klar war, dass der Ausblick sehr wichtig ist. Das wollten wir bei der Einrichtung unbedingt berücksichtigen und Papenburg zeigen: 240 Quadratmeter über den Dächern der Stadt, kombiniert mit dem bekannten Hetkamp-Flair. Einkalkulieren muss man, dass solche Projekte Zeit brauchen. Die Planungsphase dauerte rund drei Monate und der Einbau etwa acht Wochen.

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Wie würden Sie die Einrichtung charakterisieren? Durch die farblich sehr fein abgestimmte Einrichtung ist ein äußerst hochklassiges, harmonisches Umfeld entstanden, das mit einer herkömmlichen Hoteleinrichtung nichts gemeinsam hat. Es gibt eine hochmoderne Küche mit allen Finessen und ein Schlafzimmer mit einem integrierten Luxusbad, natürlich alles in bester Hetkamp-Qualität. Bei der Technik, also Licht, Belüftung und Klima, haben wir Wert auf High-End-Lösungen nach höchsten Qualitätsstandards gelegt.

Was hat Hetkamp gefertigt? Alles wurde komplett von Hetkamp gemacht, zusammen mit bewährten Partnerunternehmen wie Wobbe und Stenert aus Raesfeld. So wurden etwa die Böden im Wohn­bereich mit großflächigen hellen Fliesen ausgestattet. Natürlich haben wir auch mit Firmen zusammengearbeitet, die der Bauherr eingebracht hat. Bewährt hat sich dabei die Bauleitung durch uns bis hin zur Übergabe der komplett eingerichteten und dekorierten Wohnung.

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Was sind die Besonderheiten der Wohnung? Ein Solitär ist der monumentale Besprechungstisch von Scholtissek mit Naturholzkanten, der aus einem durchgehenden Nussbaumstamm gefertigt wurde. Die übrigen Möbel stammen aus der Hetkamp-Kollektion und von de Sede. Mehr Skulpturen als Lampen sind die Lichtobjekte von Brand van Egmond, die hier zu sehen sind. Diese passen sehr gut zu dem repräsentativen Charakter der Wohnung. Die Kunstwerke sorgen für den persönlichen Touch. Es ist die spannende Kombination, die den Reiz dieser Einrichtung ausmacht.

„Es braucht immer eine Leitidee für eine Einrichtung. “

Sven Roth

Sven Roth, Innenarchitekt bei Hetkamp

Wie gehen Sie eine Wohnungseinrichtung an? Sven Roth: Es braucht immer eine Leitidee für eine Einrichtung. Wie lebt der Kunde, was ist ihm wichtig, welche Farben mag er? Hier war die räumliche Situation durch den Loft-Charakter vorgegeben, darauf basierte der Planungsprozess. Wichtig ist der enge und gute Kontakt zum Kunden, um seine Wünsche zu verstehen und umzusetzen.

Wie sieht dann die Planung aus? Es entstehen erste Konzeptionen mit ersten Materialcollagen. Da muss der Funke überspringen und der Kunde sich mit seinen Wünschen verstanden fühlen. Bei Bedarf entwickeln wir natürlich auch Konzepte für neue Grundrisse.

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Wie funktioniert die Zusammenarbeit mit der Werkstatt? Wir erstellen ganz detaillierte Pläne für die Werkstatt, nach denen eins zu eins gearbeitet werden kann. Wichtig ist auch die Abstimmung im Vorfeld. Bei den technischen Möglichkeiten gehen wir oft an die Grenzen, um die besondere Idee zu verwirklichen. Was machbar ist, etwa besonders große Schiebetüren, stimmen wir mit Thomas Flinks und seinem Team ab. So können wir fundiert begründen, was wir tun.

Wann ist Ihre Arbeit beendet? Wenn der Kunde top zufrieden ist!

„Unsere Arbeit geht mittlerweile weit über die Aufgaben einer herkömmlichen Tischlerei hinaus.“

Thomas Flinks

Thomas Flinks, Inhaber und Geschäftsführer
Hetkamp-Tischlerei

Welche Elemente sind in der Tischlerei entstanden? Thomas Flinks: Wir haben die Möbel in Bad, Küche und Schlafzimmer sowie Schiebetüren und Waschtische, den Ankleidebereich sowie flächenbündige Türen nach Maß gefertigt.

Gab es eine besondere Herausforderung? Hier haben wir sehr viel mit unterschiedlichen Materialien wie Leder, Glas, Holz und Stein gearbeitet. Unsere Arbeit geht mittlerweile weit über die Aufgaben einer herkömmlichen Tischlerei hinaus.

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Welches sind die handwerklichen Highlights der Einrichtung? Die Integration von Lichtlösungen in einzelne Möbel war eine sehr komplexe Aufgabe. Bei dem TV-Element haben wir zum Beispiel eine Lichtkonstruktion in die Rückwand eingebaut. Auch das Hängeboard ist von unten beleuchtet, ebenso die Arbeitsplatte in der Küche. Hier wird stets eine ansprechende, gemütliche Optik durch warmes LED-Licht mit ergonomischen, nutzerfreundlichen Aspekten kombiniert.

„Ein Bild oder ein Teppich sieht bei Hetkamp in der Ausstellung anders aus als zuHause. Deshalb sollte eine Dekoration immer an die individuelle Umgebung zuhause angepasst werden.“

Ricarda Brun

Ricarda Brun, Hetkamp wohnt!

Welche Rolle spielt die Dekoration in dieser Einrichtung? Ricarda Brun: Die passende Ausstattung mit Teppichen, Kissen, Kunst und weiteren schönen Kleinigkeiten rundet die Einrichtung ab und bringt Gemütlichkeit in das Objekt.

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Welche Dekoration wurde hier ausgewählt? Zu der zurückhaltenden, vornehmen Farbgebung wurde auf sehr ausgesuchte Einzelstücke mit starker Wirkung gesetzt. Dazu zählen etwa die ikonischen Glasobjekte von Anna Torfs und die großen Vasen von Guaxs. Die Kissen sowie die im Bild oben gezeigte Tagesdecke wurden von Stoffen aus dem Hause Hermès hergestellt.

Welches ist Ihr persönliches Lieblingsstück in der Wohnung? Besonders gelungen finde ich den Essbereich mit dem Bild von Rose Richter-Armgart. Man schaut auf das Motiv mit den Segelschiffen und blickt daneben durch das Fenster auf das alte Rathaus und die Brigg Friederike. Das ist ein fantastischer Ausblick, einfach wunderbar gelungen und ich glaube, auch einer der Lieblingsblicke von Herrn Lückmann.

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Welche Rolle spielt Licht in der Einrichtung? Hier war es einfach, denn die Wohnung ist sehr lichtdurchflutet, sodass die Objekte gut zur Geltung kommen. Das ist auch eine Frage, bei der wir immer intensiv beraten. Denn ein Bild oder ein Teppich sieht bei Hetkamp in der Ausstellung natürlich anders aus als zuhause. Deshalb sollte eine Dekoration immer an die individuelle Umgebung zuhause angepasst werden.

 

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Hetkamp Journal 02/2017

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40 Seiten Mode und Einrichtung sowie Interviews mit Marken-Betreibern und aktuelle Themen aus der Umgebung.

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